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Mitgliederportrait im adelsverband.de

Zu den Mitgliedern des Adelsverbandes zählen neben Adelsnamenträgern auch Vertreter von Sultanaten und Königshäusern. Hier sei aus aktuellem Anlass die Persönlichkeit von HRM Queen Salvacion Legaspi aufzuführen, der Nachfahrin des Eroberers Miguel López de Legazpi - der den Philippinen im Jahre 1562 den Namen Hacienda Philippinas gab-, die durch ihr soziales Engagement in der Zusammenführung Christlicher- und Muslemischer Völkergruppen auf der Philippinischen Insel Mindanao herausragende Arbeit leistet. Mindanao hat in dem demokratischen Land Philippinen seit alters her eine Sonderstellung als “Föderated Sultanates of the Phillipines”, unter der Guideline des Königs von Saudi-Arabien, Abdullah bin ‘Abdul’-Aziz Al Saud.

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Die Sultanate der Philippinen werden geleitet von Datus, an deren Spitze die Sultane stehen. HRM Queen Salvacion Legaspi ist im Jahre 2006, als Nachfolgerin der verstorbenen Queen, zum Oberhaupt über die Sultanate Mindanaos gewählt worden und steht neben dem Grand Sultan Camama an der Spitze der der über 168 Volksstämme der Philippinen, mit einer Gesamtbevölkerungszahl von fast 14 Millionen Menschen.

 
[   Lesen Sie am Ende dieser Abhandlung unbedingt den Aspekt “Aktueller Anlass”.  ]

Im Folgenden eine Darstellung aus www.wikipedia.org: Datu oder datto ist ein Titel für Fürsten Südoastasiens und wird, zum Beispiel auf den Philippinen, Malaysia, Brunei und Indonesien verwendet. Datu waren, und sind zum Teil noch, Herrscher über mehr oder minder große Gebiete dieser Nationen und meist einem Sultan oder Raja, untergeordnet. Die Kaste wäre auch vergleichbar mit den europäischen Herzogen, Grafen oder Marquis. Je nachdem, wieviel Macht sie selbst ausüben.

Das Wort Datu leitet sich von dem alt-malaiischen Begriff dato' bzw. datok, einem Herrschaftstitel der Malaien, ab. Zusammen mit den Maharlika, den Timawa und den Alipin bildeten die Datu das Kastensystem des mittelalterlichen Südostasiens. Auch heute gibt es in allen der oben genannten Nationen solche Fürsten.

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Datus auf den Philippinen

Die Volksgruppe der Moro, ein Begriff der aus dem Spanischen übernommen wurde, ist die größte ethnische Gruppe auf den Philippinen. In der traditionellen Struktur der muslimischen Filipinos haben Sultane die höchste Autorität, gefolgt von den Datus, deren Entscheidungen sich nach dem Koran richten.

Der Einfluss von Datus wird an der Anzahl ihrer Untergebenen gemessen. Als Ausgleich für Abgaben und Arbeitsdienste geben ihnen die Datus Hilfe bei Notlagen und Beistand in Streitfragen mit anderen Gemeinschaften. Ein Datu ist die Basis für einen reibungslosen Ablauf in der muslimisch philippinischen Gesellschaft. Er ist eine mächtige Autoritätsfigur, dem früher mindestens 4 Ehefrauen zugestanden wurden, in der heutigen Zeit jedoch nicht mehr als eine. In früheren Tagen wurden von ihnen durchaus auch Überfälle auf andere Ortschaften angeordnet. Sie hatten zudem den Anspruch auf Vergeltung (maratabat) für den Tod eines Untertanen oder aufgrund einer Verletzung ihrer Ehre.

Datus sind auch heute noch, in den muslimischen Gesellschaften auf der Insel Mindanao und dem Sulu Archipel, Oberhäupter einer Gemeinschaft und sie verwalten dort die Schari'a (das Gesetz des Islam). Die Unterstützung der Datu ist ein wichtiger Bestandteil in den
Regierungsabläufen einer muslimischen Gemeinschaft.

Nach der Christianisierung der Philippinen behielten die amtierenden Datus ihren Status und ihre Rechte bei, jedoch mit der Auflage, zum Christentum zu konvertieren und der spanischen Krone zu dienen. König Philipp II. unterzeichnete am 11. Juni 1594 ein Gesetz, in dem ihnen dies zugesichert wurde. [1]

Lesen Sie den folgenden Bericht aus:
Felipe II, Ley de Junio 11, 1594 in Recapilación de leyes, lib. vi, tit. VII, ley xvi. Ebenso bei Emma Helen Blair und James Alexander Robertson, The Philippine Islands (1493-1898), Cleveland: The A.H. Clark Company, 1903, Vol. XVI, pp. 155-156.:

Es wäre nicht rechtens, wenn die indianischen Häuptlinge der Philippinischen Gebiete nach ihrer Konvertierung zum Christentum eine schlechtere Stellung einnehmen müssten, als sie sie zuvor innehatten. Vielmehr sollten ihnen ihre gewohnten Privilegien belassen werden, damit man ihre Gewogenheit gewinnen kann und ihnen ihre Loyalität erhalten bleibt und dies nun verbunden mit dem geistlichen Segen, den Gott ihnen zugetan hat, dadurch, dass er sie zu sich gerufen und sie von seinem wahren Glauben überzeugt hat, so wird der weltliche Segen ihren Glauben erweitern und sie werden zufriedener und bequemer leben können. Deshalb übermitteln wir den Gouverneuren der Inseln die Order, sie gut zu behandeln und ihnen das Vertrauen zu schenken, in unserem Namen, zusammen mit der Regierung der Indianer und denjenigen, die zuvor den Rang eines Fürsten innehatten, handeln zu lassen. Unter allen Umständen sollen die Gouverneure Sicher stellen, dass die Häuptlinge angemessen Begünstigt werden, und die Indianer sollen ihnen die Anerkennung zollen, die sie ihnen bereits während ihres Heidentums entgegen brachten, dies soll geboten werden, ohne Voreingenommenheit gegenüber den Abgaben, die uns zustehen.“

Diese Order gestand den lokalen Adligen den gleichen Respekt und dieselben Privilegien zu, wie sie sie vor ihrer Konvertierung zum Christentum besaßen. Später wurden sie zu einem Teil einer exklusiven und elitären Führungsschicht, genannt die Principalía, in den Gemeinden der spanischen Philippinen.
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Aktueller Anlass:

Der adelsverband.de hat derzeit juristische Schritte gegen das Internet-Forum www.business-podium.com eingeleitet, da hier vom Initiator und Moderator des Forums öffentlich die Existenz der Föderated Sultanates of the Philippines geläugnet wird. Diese Aussage richtet sich nach unsere Einschätzung nicht nur gegen die Akzeptanz Ihrer Königlichen Hoheit HRM Queen Legaspi sondern verleugnet auch die Autorität muslemischer Religionsstrukturen. Wir sehen in der initiierten Diskussion einen national-fremdenfeindlichen Angriff auf internationale Staats- und Religionsrechte und
beziehen hierzu als Adelsverband öffentlich Gegenposition.

Uns liegt es fern, das Meinungsbild der Verbandsmitglieder und Leser dieser Seite zu beeinflussen, daher verweisen wir auf die Darstellungen der Fakten auf der Seite:

www.business-podium.eu

Ihre persönliche Meinung zum Thema interessiert uns sehr, bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

legaspi@adelsverband.de

 

Auf den nebenstehenden Bildern sehen Sie
HRM Queen Salvacion Legaspi
mit ihrem Ehemann, Herrn Hans-Joachim Kempe
und dem gemeinsamen Sohn Hansi.

Hans Kempe ist Deutsch- Venezuelanischer Staatsbürger und ordentlicher Professor und Dozent der staatl. Mindenao State University, Philippines, Lehrstuhl für Energiemedizin. In Deutschland unterstützt Herr Kempe als Vorsitzender des Gutachterausschusses die Interessen des Adelsverbandes.

Herr Kempe ist ebenfalls Ziel der öffentlichen Angriffe im business-podium.eu geworden, auch hier vertritt der Adelsverband die Interessen seines Mitglieders und hat rechtliche Schritte gegen den Forenbetreiber eingeleitet.

 

 

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